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Tischtennisverein Ingersheim e.V. | 07.02.2025 – 14.02.2025
Die tolle närrische Stimmung, die die Ingersheimer Fasnetzunft Holma’le am Samstag im ganzen Ort verbreitete, nahmen die Ingersheimer Tischtennispieler gerne mit für das Spiel gegen die ebenfalls mit Abstiegsnöten belasteten Gäste.
Die Ingersheimer starteten sogleich mit 2 Siegen bei den Doppelspielen. Erfolgreich waren Seyfang / Hanauska und Weitzel / Dochtermann, während Schebitz / Müller Lehrgeld bezahlen mussten.
Bei den Einzelspielen sorgte Olaf Weitzel für die 3:1-Führung. Dann jedoch machte eine „Dunkelflaute“ den Ingersheimer Spielern schwer zu schaffen. Neuer Zwischenstand: 3:4. Im weiteren Spielverlauf konnte Hans Schebitz seinen jungen Gegner im Zaum halten, wodurch bei den Ingersheimern wieder Wind und Sonne zurückkehrten. Siegfried Müller konnte seinem Gegner Paroli bieten, aber am Ende musste er doch die Segel streichen. Die danach folgende Siegesserie von Olaf Weizel, Bernd Seyfang, Patrick Dochtermann und Günter Hanauska stellte die Weiche wieder in die positive Richtung. In den letzten beiden Einzelspielen mussten Hans Schebitz und Siegfried Müller die Überlegenheit ihrer Gegner anerkennen. Somit musste das Schlussdoppel die Entscheidung bringen. Wie schon öfters in dieser Saison zeigten Seyfang / Hanauska eine starke Leistung gepaart mit Nervenstärke und sorgten dafür, dass die Ingersheimer am Ende laut jubeln durften.
Fazit: Zwei sehr wichtige Punkte im Abstiegskampf erkämpft. So kann es weitergehen: Holma’le, Narri – Narro!
Aufgrund zahlreicher Ausfälle und Absencen (Tanzstundenball, Baumfällarbeiten, Krankheit usw.) konnten nur 3 SpielerInnen gegen Salamander Kornwestheim antreten. Vielen Dank an Lilly Metsch, die sich als Ersatz zur Verfügung gestellt hat. Man hätte sonst das Spiel kampflos abgeben müssen. Dass es trotzdem kein Debakel wurde, lag an Manuel Engelhardt, der im vorderen Paarkreuz nicht nur beide Einzel, sondern auch mit Patricia Karr das Doppel gewinnen konnte. Auch Patricia verdiente Lob für Ihren Kampfgeist und unterlag in ihrem ersten Einzel nur knapp in 5 Sätzen. Lilly, die nach mehreren Jahren Tischtennisabstinenz infolge Auslandsaufenthaltes der Familie erst seit Sommer 2024 wieder trainiert, verkaufte sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten wirklich gut. Schade, in kompletter Aufstellung wäre was drin gewesen. Bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft in den nächsten Spielen wieder vollständig antreten kann.